Triebischtalschule Meißen

Zweiter Schüleraustausch:  Kielce /Polen

Sieben Teilnehmer des „Erasmus+“ – Projektes unserer Schule fuhren vom 22.04. bis 28.04.2018 nach Kielce / Polen zum Schüleraustausch an unsere Partnerschule. Im Rahmen dieses durch die Europäische Union geförderten Projektes arbeiten wir gemeinsam mit Schülern aus Liverpool/England und Kielce/Polen in der Schülerfirma „Junge Unternehmer“ (Young Entrepreneurs) auf dem Gebiet der Herstellung von Naturkosmetik. Der Besuch in Kielce hatte zum Ziel, unsere Arbeit bei der Herstellung von Seife, Peeling, Cremes, Zahnpasta etc. fortzusetzen und sich über die bisherigen Produkte und Ergebnisse auszutauschen. In einem der Workshops setzten die Schüler ihre Ideen um,  aus alten, gebrauchten Behältnissen, neue Verpackungen für unsere Produkte zu gestalten. Weiterhin konnten wir wieder unsere Englischkenntnisse anwenden, da dies unsere Arbeitssprache ist.

Verpackungen gestalten da Vinci Center Labor der chemischen Falkultät

Höhepunkte waren auch der Stadtrundgang durch Kielce, den die polnischen Schüler durchführten, sowie der Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz und der Stadt Krakau.

Stadtrundgang 1 Stadtrundgang 3 in Auschwitz 2
Stadtrundgang 2
in Auschwitz 1

Hier einige Schülereindrücke:

„Mir hat vor allem die Arbeit mit den anderen Schülern gefallen, z.B. als wir im Labor der chemischen Fakultät der Universität von Kielce Shampoo hergestellt haben oder die Produktion von Kosmetik im „Da Vinci-Center. Am Anfang war es zwar noch etwas schwierig mit der Kommunikation, aber mit der Zeit wurde es immer besser.“ (Paul Heerklotz)

„Kielce hat mich im positiven Sinne sehr überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schön ist. Es gab sehr viele Parks und Grünflächen und auch sehr gute Einkaufsmöglichkeiten. Als wir im „Da Vinci-Center“ waren, haben wir Seife und andere Kosmetik/Pflegeprodukte hergestellt. Es war interessant und es hat mir Spaß gemacht.“ (Hannah Kirchner)

Kielce hat mich positiv überrascht…... Die Schule wirkte von außen zwar etwas in die Jahre gekommen, innen war sie aber sehr modern. Es gab in so gut wie jedem Zimmer einen Beamer und, was mir am besten gefallen hat, das Mittagessen wurde in der Schule frisch gekocht.“ (Linus Walter)